Die Entstehung des Hauses: Wie es dazu kam!

Im Jahr 1950 wurde die Böhmerwaldjugend zu ihrem ersten Lager nach Riedelsbach eingeladen. Die Jungen errichteten Zelte, für die Mädchen war ein Heuboden gefunden, in dem sie schliefen. Der Esstisch stand im Freien, als Bad diente eine kleine Quelle und der Hausbrunnen des benachbarten Hauses. So berichtet uns der „Voder“ der Böhmerwaldjugend Prof. Erich Hans+ über den Beginn und es entstand der Wunsch: „ Ein Haus sollte man haben „, wo man kochen und essen, schlafen und sich waschen konnte.

Dieser Gedanke wurde damals an den „Verein der heimattreuen Böhmerwäldler e.V.“ heran getragen. Dort wurde bald der Beschluss gefasst ein Jugendhaus zu bauen oder zu erwerben. So kaufte man 1953 ein kleines Ausgedingehäuschen mit zugehörigem Grund.Die Entstehung des Hauses: Eine großartige Leistung! 

Das Häuschen sollte renoviert werden, letztlich musste gänzlich neu gebaut werden: Es entstanden die Küche, der Speisesaal und die Schlafräume. Zu Jakobi 1955 wurde das Haus eingeweiht. Im Jahr 1961 folgte die 1. Erweiterung: Der Zwischentrakt und der Anbau mit dem Lehrsaal und weiteren Schlafräumen kamen hinzu.

Und schon 1964 hat man wieder gebaut: Das ursprüngliche Haus wurde aufgestockt.

Die zweifellos größte Baumaßnahme war die Generalsanierung im Jahr 1998 mit einem Kostenaufwand von fast 500.000 €. Sie umfasste die komplette Entkernung, den inneren Ausbau mit teilweise neuem Zimmeraufriss, Einbau von Nasszellen in den Zimmern, Erneuerung der Strom-, Wasser- und Heizungsinstallation und die neue Möblierung.

Verein der
heimattreuen
Böhmerwäldler

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